| Di, 16.01.2007 |
Zwei Tage Gnadenfrist für Kitzbühel
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Auch Kitzbühel benötigt dringend Schnee -- EQ |
Die Kitzbüheler Organisatoren haben für die Hahnenkammrennen vom 26. bis 28. Januar von der FIS eine Gnadenfrist bis Donnerstag erhalten. Schneekontrolleur Sepp Messner ist aber zuversichtlich, dass der Anlass programmgemäss stattfindet.
Messner wird in zwei Tagen eine erneute Schneekontrolle durchführen. "Vom Start bis zur alten Schneise ist die Streif in einwandfreiem Zustand", gab der FIS-Renndirektor seinen Eindruck bekannt, "aber beim Seidalmsprung und im Lärchenschuss gibt es noch Probleme. Da muss noch Schnee aufgebracht werden."
Die Präparierung des spektakulären Hausbergs ist inzwischen abhakt worden. Die Abfahrt wird über den "Hinteren Ganslern" und den Slalomhang ins Ziel geführt. Diese Linienführung wurde schon 1998 benutzt, als Kristian Ghedina gewann.
Die Organisatoren hätten nun noch zwei Tage Zeit, an der Strecke zu arbeiten, erklärte Messner. Am Donnerstag dürfte zudem ein präziserer Wetterbericht vorliegen. Er sei aber fast 100 Prozent sicher, dass die Rennen stattfinden werden. Durch den Aufschub dürfte wohl auch die Variante mit dem Ersatzrennen in St. Moritz hinfällig werden.
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