| Fr, 30.07.2010 |
Wirkungsvoller Klimaschutz mit CO2-Kompensation für Erdgas
Der Klimaschutz ist eine der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
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WWZ |
Erdgas ist schadstoffarm und generiert bei der Verbrennung rund ein Viertel weniger CO2 als Heizöl. In Zusammenarbeit mit der schweizerischen Non Profit-Stiftung myclimate bieten die WWZ ihren mittlerweile rund 3‘000 Erdgaskunden neu die Möglichkeit, ihre CO2-Emissionen über Beiträge an internationale Klimaschutzprojekte zusätzlich zu kompensieren. Für Andreas Widmer, CEO der WWZ, ist dies eine einfache Möglichkeit für Erdgasbezüger, einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können: „Im Zusammenspiel mit Solarkollektoren bietet Erdgas äusserst energieeffiziente Lösungen für Heizung und Warmwasseraufbereitung. Unser wachsender Kundenkreis reduziert schon heute mit der Substitution von Öl durch Erdgas den CO2-Ausstoss im Versorgungsgebiet. Mit unseren CO2 Kompensationsprodukten können unsere Kunden diese Umweltvorteile jetzt noch verstärken.“
Förderung internationaler Klimaschutzprojekte
Über die Kompensationsbeiträge unterstützen WWZ-Kunden myclimate Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, die Treibhausgase direkt vermindern und dadurch zum Klimaschutz beitragen. Bei den geförderten Engagements handelt es sich ausschliesslich um Projekte, die nach dem international anerkannten Gold Standard zertifiziert sind. Dieses unabhängige Label zeichnet hochwertige und nachhaltige Klimaschutzprojekte und deren Emissionsreduktionszertifikate aus.
Kasteninformationen
Die CO2-Kompensationsprodukte der WWZ Für einen geringen Aufpreis stehen drei Kompensationsangebote zur Auswahl: Mit dem Produkt 100PRO können Kunden die durch ihren Erdgasverbrauch verursachten CO2-Emissionen vollständig, mit den Produkten 50PRO zur Hälfte und 20PRO zu 20 Prozent kompensieren. Der Preis für jede kompensierte Kilowattstunde beträgt 0,75 Rappen (MwSt.-frei).
Vermeiden – reduzieren – kompensieren
Der beste Klimaschutz ist immer noch die Vermeidung von Emissionen, beispielsweise durch den Einsatz von Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung. Können Emissionen nicht vermieden werden, ist es sinnvoll, diese mittels Steigerung der Energieeffizienz zu reduzieren. Dies kann beispielsweise durch die Sanierung der Gebäudehülle erreicht werden; aber bereits das nächtliche Schliessen der Fensterläden oder ein Absenken der Raumtemperatur verringert den Energiebedarf in der Heizperiode. Unvermeidbare CO2- Emissionen lassen sich durch Beiträge an internationale Klimaschutzprojekte wirksam kompensieren.
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