Walchwil - Mittwoch, 08.02.2012


Mo, 22.02.2010

Orientierungsversammlung Nordzufahrt SVP Walchwil

An der Orientierungsversammlung betreffend Nordzufahrt in Walchwil konnte der Präsident einige interessierte Mitglieder begrüssen.

SVP
(Foto: zvg)

Es brauchte keine lange Einführung unseres Gemeinderates Josef Arnold und die Diskussion war entbrannt. Zum Start wurden die fünf Punkte des Gegnerkomitees durchleuchtet und es wird festgestellt, dass die Erklärungen nach alternativen Zufahrten sehr gesucht ja sogar unmöglich sind. Gemeinderat Josef Arnold konnte das Fünfpunkteprogramm des Gegnerkomitees in kurzen Zügen entkräften Intensiv wurde über die Strassenbreite der neu zu erstellenden Nordzufahrt diskutiert. Die SVP Walchwil kam zur Überzeugung, dass die Strasse wo immer möglich auf eine Strassenverbreiterung hingearbeitet werden muss. So sind wir überzeugt, dass die Strassenbreite ohne Mehraufwand auf 2.50 verbreitert werden kann.

Es kam klar zum Ausdruck, dass es keine 2. Forchwaldstrasse geben darf, auf der zum grossen Teil auf dem schmalen Fussgängerweg gefahren werden muss. Zu den Baukosten wurde kein Blatt vor den Mund genommen und die 29,5 Mio. Franken wurden heftig hinterfragt. Einen grossen Teil dieser Baukosten wird aber wieder in die Gemeindekasse zurückfliessen. Sei es durch Perimeterbeiträge, Grundstückgewinnsteuer sowie Einkommens- und Vermögenssteuer.

Mit dem Bau der Nordzufahrt sind wir einer Kostenkontrolle näher als mit der unkonventionellen Bauweise des Durchlasses. Wurde doch ein Projekt mit einem KV von Plus/Minus 10% genau erfasst. Zu reden gab auch die Entwässerung des Gebietes Lauihof/Rägeten und der Geschiebesammler bei dem neu erstellten Durchlass. Die Meinung war eindeutig, dass der Geschiebesammler nicht für ein 300Jahr-Ereignis gebaut werden muss. Ein Geschiebesammler mit einem Inhalt von ca. 50m3 sollte ausreichen. Viel wichtiger ist, dass das anfallende Wasser überhaupt abgeleitet werden kann. Was an der gemeindlichen Orientierungsversammlung schon angezweifelt wurde. Eine Stellungsnahme des Ingenieurbüros liegt vor. Anlass zur Diskussion gab auch die Parkmöglichkeit bei der neuen Stadtbahnhaltestelle Hörndli. Hier muss noch eine Lösung offen. Die Konsultativabstimmung zeigt auf, dass die SVP Walchwil trotz einigen Verbesserungsmöglichkeiten grossmehrheitlich hinter dem Projekt Nordzufahrt steht.

KR Moritz Schmid, Präsident SVP Walchwil
(zio.ch / KR Motitz Schmid)


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