Kanton Zug - Mittwoch, 08.02.2012


Mo, 15.03.2010

Mitteilung der FDP die Liberalen Frauen Zug

FDP.Die Liberalen Frauen Zug informieren sich über die Frauenzentrale Zug.

FDP
(Foto: zvg)

Viele interessierte FDP Frauen sind der Einladung von Maria Wyss-Stuber(Präsidentin Frauenzentrale Zug) und Barbara Strub-Weideli (Präsidentin FDP Frauen Zug) in die Räume der Frauenzentrale Zug am Tyroler-weg 8 in Zug gefolgt.

"Die Frauenzentrale Zug wirkt seit über 40 Jahren stets am Puls der Zeit und engagiert sich für die Anliegen und Bedürfnisse der Zugerinnen und Zuger. Die Bevölkerung des Kantons Zug wäre ohne die Frauenzentrale um eine wichtige Ansprechpartnerin in sozialen und gesellschaftspolitischen Fragen ärmer", begrüsste uns Maria Wyss-Stuber mit Stolz. Der Verein Frauenzentrale Zug bündelt die Kräfte von Organisationen und Einzelpersonen im gesellschaftspolitischen Bereich. Die Aktivitäten sind auf den Kanton Zug ausgerichtet. Als Non Profit Organisation ist die Frauenzentrale Dach und Fundament für drei Handlungsfelder:

eff-zett das Fachzentrum bietet 10 Beratungs- und Bildungsangebote wie beispielweise "Coaching Frau & Arbeit" an. Die Fachstellen beraten und informieren Frauen und Männer, damit diese den Alltag besser meistern können und begleiten sie in schwierigen Situationen. Die Kurse, Veranstaltungen und Vorträge sind stets auf aktuelle Themen ausgerichtet. Für einige Fachstellen wie die Opferberatung gibt es einen Leistungsauftrag der öffentlichen Hand.

Das FraueNetz engagiert sich für gleichberechtigtes Wirken von Frauen und Männern in der Gesellschaft. "Wir streben eine Gesellschaft an, in der gleichwertige Chancen für Frauen und Männer Realität und selbstverständlich sind", informierte Maria Wyss-Stuber. Das FraueNetz fördert und stärkt Frauen, damit diese ihre Talente in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einbringen und entfalten können. "Einen Schwerpunkt bilden die Wahlen im Oktober 2010. Wir begleiten Kandidierende in ihren Wahlvorbereitungen, stellen ihnen unser Know-how zur Verfügung und bringen sie mit erfahrenen Politikerinnen in Kontakt. Zudem organisieren wir Wahlveranstaltungen für die Kandidierenden", liess uns Maria Wyss-Stuber wissen.

Die beiden Brockenhäuser in Zug handeln mit gebrauchten Waren, die sie von Privaten und Firmen gratis erhalten. "Der Erlös wird ausschliesslich zugunsten der Gesamtorganisation Frauenzentrale und für soziale Anliegen eingesetzt. Keine andere Frauenzentrale in der Schweiz kann auf die Einnahmen eines eigenen Brockenhauses zurückgreifen", informierte uns Maria Wyss-Stuber. Die rund 142 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den zwei Brockenhäusern leisten ihre Einsätze auf freiwilliger Basis.

Wir danken Maria Wyss-Stuber herzlich für den informativen und diskussionsreichen Abend.

(zio.ch / Sandra Barmettler)


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