| Mo, 24.10.2011 |
Joachim Eder glanzvoll in den Ständerat gewählt
Mit einem hervorragenden Resultat von 222571 Stimmen ist Joachim Eder in den Ständerat gewählt worden. Die FDP.Die Liberalen Zug gratuliert ihrem Kandidaten herzlich zur Wahl.
Joachim Eder hat noch am Wahlsonntag angekündigt, am Dienstag anlässlich der nächsten Regierungsratssitzung seine offizielle Demission per Ende Januar einzureichen. Damit setzt er sein Wahlversprechen um, kein Doppelmandat Regierungrat/Ständerat führen zu wollen. Joachim Eder wurde von den Zugerinnen und Zugern in den Ständerat gewählt. Die Wahl des FDPKandidaten fiel mit 22571 Stimmen eindeutig aus. Joachim Eder zeigte sich hocherfreut über das Wahlergebnis: „Ich ging davon aus, dass ich gute Chancen hatte. Schlussendlich zählen aber nicht Vermutungen, sondern nur das Resultat. Ich bin froh und dankbar, dass die Zugerinnen und Zuger mir Ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich werde alles daran setzen, um den Stand Zug und dessen Bevölkerung in Bern würdig zu vertreten.“
FDP zufrieden mit der Wahl
Die FDP zeigt sich zufrieden über die Wahl von Joachim Eder. Joachim Eder hat den FDP-Sitz des zurücktretenden Rolf Schweigers gesichert. Die FDP ist sich bewusst, dass mit Rolf Schweiger einer der profiliertesten und kompetentesten Politiker der Schweiz zurücktritt. Die FDP weiss um den Wert, den Rolf Schweiger der FDP gebracht hat. Sein Engagement wird noch gebührend gefeiert werden. Die Wahl von Joachim Eder zeigt, dass der FDP und seinem Ständeratskandidaten ein grosses Vertrauen entgegengebracht wird. Präsident Kleeb: „Wir freuen uns sehr über die Wahl von Joachim Eder und danken den Zugerinnen und Zugern für das entgegengebrachte Vertrauen.“
Eder wird sich auf Bundespolitik konzentrieren
Der neu gewählte Ständerat wird sein Regierungsratsmandat per Ende Januar niederlegen. Joachim Eder: „Ich habe früh bereits gesagt, dass ich im Falle einer Wahl, als Regierungsrat zurücktreten werden. Ich möchte mich voll auf die Bundespolitik konzentrieren können. Zwei so anspruchsvolle Mandate sind heute nämlich nicht mehr gleichzeitig zu bewältigen. Ich werde meinen Nachfolger in die Dossiers der Zuger Gesundheitspolitik einarbeiten. Eine nahtlose Übergabe ist somit sichergestellt.“ Während seiner Amtszeit hat Joachim Eder dafür gesorgt, dass die Zuger Gesundheitspolitik bemerkenswerte Fortschritte machte und heute in einigen Bereichen schweizweit als Musterbeispiel gilt. Es sei erinnert an die Reduktion der Akutbettendichte, den Neubau des Kantonsspitals, die frühe Einführung der Fallpauschalen, die gezielte Gesundheitsförderungs- und Präventionspolitik, die Sicherstellung der Langzeitpflege und seinen unermüdlichenr Einsatz für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite stehen. Zug darf sich auf Joachim Eders Bernerzeit freuen.
(zio.ch / Andreas Kleeb)
FDP zufrieden mit der Wahl
Die FDP zeigt sich zufrieden über die Wahl von Joachim Eder. Joachim Eder hat den FDP-Sitz des zurücktretenden Rolf Schweigers gesichert. Die FDP ist sich bewusst, dass mit Rolf Schweiger einer der profiliertesten und kompetentesten Politiker der Schweiz zurücktritt. Die FDP weiss um den Wert, den Rolf Schweiger der FDP gebracht hat. Sein Engagement wird noch gebührend gefeiert werden. Die Wahl von Joachim Eder zeigt, dass der FDP und seinem Ständeratskandidaten ein grosses Vertrauen entgegengebracht wird. Präsident Kleeb: „Wir freuen uns sehr über die Wahl von Joachim Eder und danken den Zugerinnen und Zugern für das entgegengebrachte Vertrauen.“
Eder wird sich auf Bundespolitik konzentrieren
Der neu gewählte Ständerat wird sein Regierungsratsmandat per Ende Januar niederlegen. Joachim Eder: „Ich habe früh bereits gesagt, dass ich im Falle einer Wahl, als Regierungsrat zurücktreten werden. Ich möchte mich voll auf die Bundespolitik konzentrieren können. Zwei so anspruchsvolle Mandate sind heute nämlich nicht mehr gleichzeitig zu bewältigen. Ich werde meinen Nachfolger in die Dossiers der Zuger Gesundheitspolitik einarbeiten. Eine nahtlose Übergabe ist somit sichergestellt.“ Während seiner Amtszeit hat Joachim Eder dafür gesorgt, dass die Zuger Gesundheitspolitik bemerkenswerte Fortschritte machte und heute in einigen Bereichen schweizweit als Musterbeispiel gilt. Es sei erinnert an die Reduktion der Akutbettendichte, den Neubau des Kantonsspitals, die frühe Einführung der Fallpauschalen, die gezielte Gesundheitsförderungs- und Präventionspolitik, die Sicherstellung der Langzeitpflege und seinen unermüdlichenr Einsatz für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite stehen. Zug darf sich auf Joachim Eders Bernerzeit freuen.
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