Baar - Freitag, 18.05.2012


Mi, 08.06.2011

Andreas Kleeb kandidiert

Der Zuger Unternehmer Andreas Kleeb stellt sich für die Nationalratswahlen zur Verfügung. Damit geht die FDP.Die Liberalen Zug mit Andreas Kleeb und Bruno Pezzatti mit zwei Spitzenkandidaten ins Rennen um einen der drei Nationalratssitze.

FDP
(Foto: zvg)

Die Nominationsversammlung der FDP Zug findet am 28. Juni 2011 in Oberägeri statt. Andreas Kleeb ist 48 Jahre alt, in Zug aufgewachsen und beschäftigt in seiner 1985 gegründeten beelk-Gruppe gegen 300 Mitarbeitende in der ganzen Schweiz. Mit seinem politischen Engagement als Präsident der FDP.Die Liberalen Zug, als Mitglied der Präsidentenkonferenz der FDP.Die Liberalen Schweiz sowie der Arbeitsgruppe «Bürokratieabbau und KMU-Entlastung» hat er bewiesen, dass ihm Zug und die Schweiz am Herzen liegt. Da seine Präsidialzeit auf Anfangs 2012 endet, ist es auch sein Ziel, sich in Zukunft im Nationalrat als aktiver Wirtschaftsvertreter für die Anliegen und Bedürfnisse der Zugerinnen und Zuger einzusetzen. Und Andreas Kleeb sagt: „Jetzt langts, wir wollen wieder bürgerliche Vertreter in Bern, die die Anliegen der Bürger und Bürgerinnen, der KMUs und des Kantons Zug ernst nehmen. Populismus bringt uns nicht weiter, wir brauchen Lösungen, Taten statt Worte.“ Andreas Kleeb kämpft seit längerer Zeit für eine Verjüngung in den Parlamenten, „die Zeit der Sesselkleber ist vorbei, die Wählerinnen und Wähler haben in diesem Herbst die Wahl“. Und die Ausgangslage in der Listenverbindung mit der CVP und hoffentlich auch mit der GLP scheint optimal, dass die Karten der Zuger Nationalräte in diesem Herbst neu gemischt werden.

Mehr bürgerliche Politik in Bern
Seine Motivation, als Nationalrat zu kandidieren: “Der Kanton Zug braucht in Bern eine starke bürgerliche Vertretung. Das Gewerbe und die KMU brauchen weniger unnötige Vorschriften, denn sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und schaffen Hunderttausende von Arbeitsplätzen. Als Unternehmer weiss ich aus eigener Erfahrung: Dem Gewerbe und den KMU werden zu viele bürokratische Hürden in den Weg gelegt. Um den Kampf gegen die schädliche Bürokratie auch in der Verfassung zu verankern, habe ich die Bürokratie-Stopp-Initiative der FDP mitinitiiert.“ Genauso konsequent fordert Andreas Kleeb eine Begrenzung der NFA Zahlungen auf 2000 Franken pro Einwohnerin und Einwohner des Kantons Zug: „Die Zugerinnen und Zuger haben genug von der NFA Kostenentwicklung. Es geht nicht an, dass die NFA-Nehmerkantone unsere Zahlungen für ein Steuerdumping und zur Abwerbung von Zuger Steuerzahlern missbrauchen. Darum haben wir unsere Initiative "2000 Franken sind genug" lanciert.“
(zio.ch / Andrea Hodel)


Letzte Meldungen:
Risch Medienmitteilung » mehr Mi, 16.05 16:15
Baar Sitz-Schlitzer in flagranti erwischt » mehr Mi, 16.05 14:02
Hünenberg Medienmitteilungen » mehr Mi, 16.05 12:00
Oberägeri Oberägeri: Diverse Strassen für Pilger gesperrt » mehr Di, 15.05 10:01
Hünenberg Nach Unfall davongefahren » mehr Fr, 11.05 12:26
Cham Sofortmassnahme gegen stockenden Verkehr in Cham » mehr Do, 10.05 15:09
Schweiz Berufsbildung als Chance » mehr Do, 10.05 13:57
Risch Rind suchte das Weite » mehr Do, 10.05 12:32
Stadt Zug Kunstprojekt "Lost in Tugium" » mehr Do, 10.05 09:46
Stadt Zug Sitzung des Grossen Gemeinderates » mehr Mi, 09.05 16:01
Risch Zwei Totalschäden durch herumfliegende Autoteile » mehr Di, 08.05 09:03
Stadt Zug Ein Unternehmen für die soziale Sicherheit » mehr Mo, 07.05 10:40
Baar Zu schnell in die Kurve - Auto prallt in Geländer » mehr Mi, 02.05 17:09
Stadt Zug Verwirrter Mann sorgt für Polizeieinsatz » mehr Mi, 02.05 15:45
Stadt Zug FFZ Mitteilung der Stadt Zug » mehr Di, 01.05 16:16



Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen








DELETE ERROR 1