| Mo, 11.07.2011 |
Ägeri mit dem Rücken zur Wand
In einer intensiv geführten und teilweise hektischen zweiten Halbfinal-Partie durften die Frösche lange von einem Sieg und dem Ausgleich in der Serie träumen.
../images/media/File/Sport/Wasserball/scfrosch.gifno ImagesFrösche mit fulminanten Start
Wie bereits im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Qualifikation vermochte Ägeri die gewohnte Anlaufschwäche der Tessiner im Baarer Becken zu nutzen. Die Frösche wirbelten regelrecht durch die Reihen der Luganesi und erzielten ihre Tore dank schnörkellosem Angriffsspiel. Die knappe Führung nach dem ersten Viertel konnten die Bergler zu Beginn des zweiten Abschnitts gar auf 6:3 ausbauen, was den gegnerischen Coach zu einem frühen ersten Time-Out zwang.
Lugano’s Routine machte den Unterschied
In der darauffolgenden Phase war das Spiel nicht wieder zu erkennen! Ägeri verpasste es trotz guten Möglichkeiten, das Score weiter auszubauen während Lugano davon zu profitieren wusste, die nun häufiger gegen das Heimteam gepfiffenen Ausschlüsse in Tore umzumünzen. Zwar liessen sich die Frösche dadurch nur kurz aus dem Konzept bringen, dies reichte aber den routinierten Tessinern zur zwischenzeitlichen 3-Tore-Führung.
Obwohl Ägeri sich nochmals aufraffte und auch den Spielfaden wieder fand, wog die Hypothek des Rückstandes zu schwer. Zusätzlich wurde die Aufgabe für die Frösche im letzten Spielabschnitt nicht leichter, als erst Flückiger mit dem dritten persönlichen Fehler und kurz darauf auch noch Spielertrainer Gergely Fülöp mit einem definitiven Ausschluss des Spieles verwiesen wurden. Letzterer wiegt doppelt schwer, ist er doch gleichbedeutend mit einer Spielsperre im wichtigen dritten Spiel der Serie von Morgen Dienstag Abend in Lugano für den starken Ungarn Fülöp.
Das Ende des Traums?
Die Tessiner können sich mit einem weiteren Sieg den Einzug in den Final vor heimischem Publikum sichern – für Ägeri wäre es das Ende des Traums vom Titelkampf. Doch die Frösche haben sowohl die Moral als auch die spielerische Qualität, um den ersten Sieg in dieser Serie zu erspielen, was den Berglern zumindest ein zweites Heimspiel im Halbfinal bescheren würde.
NWL Playoff Halbfinal 2011, Spiel 2
SC Frosch Ägeri – Lugano NPS 13:15 (4:3, 2:3, 2:4, 5:5)
Spielort: Freibad Lättich, Baar
Zuschauer: 250
Schiedsrichter: Castrilli, Kronenberg
Strafen: Ägeri 16 (14 x 20“, 1 Penalty, 1 def. Ausschluss); Lugano 9 (6 x 20“, 3 Penalty)
SC Frosch Ägeri mit: 1 Hannes Iten (Torwart), 2 Kevin Müller (1 Tor, 1 pers. Fehler), 3 Marc Iten, 4 Ralf Flückiger (1 Tor, 3 pers. Fehler), 5 Ruedi Hegglin (1 Tor, 1 pers. Fehler), 6 Gergely Fülöp (Spielertrainer, 1 Tor, 2 pers. Fehler, def. Ausschluss mit Ersatz), 7 Lukas Braunreiter (3 Tore, 1 pers. Fehler), 8 Charly Kramer (1 pers. Fehler), 9 Mark Zumbühl (Captain, 2 Tore, 1 pers. Fehler), 10 Andreas Inglin, 11 Yannik Blattmann (2 pers. Fehler), 12 Petér Szlaterics (3 Tore, 2 pers. Fehler), 13 Istvan Robert Vigh (1 Tor, 1 pers. Fehler)
Lugano führt in der Halbfinal-Serie (Best-of-5) mit 2:0
Spiel 3: Dienstag, 12. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lido, Lugano
Spiel 4: Donnerstag, 14. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lättich, Baar (evtl.)
Spiel 5: Samstag, 16. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lido, Lugano (evtl.)
(zio.ch / Ralph Bütikofer)
Wie bereits im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Qualifikation vermochte Ägeri die gewohnte Anlaufschwäche der Tessiner im Baarer Becken zu nutzen. Die Frösche wirbelten regelrecht durch die Reihen der Luganesi und erzielten ihre Tore dank schnörkellosem Angriffsspiel. Die knappe Führung nach dem ersten Viertel konnten die Bergler zu Beginn des zweiten Abschnitts gar auf 6:3 ausbauen, was den gegnerischen Coach zu einem frühen ersten Time-Out zwang.
Lugano’s Routine machte den Unterschied
In der darauffolgenden Phase war das Spiel nicht wieder zu erkennen! Ägeri verpasste es trotz guten Möglichkeiten, das Score weiter auszubauen während Lugano davon zu profitieren wusste, die nun häufiger gegen das Heimteam gepfiffenen Ausschlüsse in Tore umzumünzen. Zwar liessen sich die Frösche dadurch nur kurz aus dem Konzept bringen, dies reichte aber den routinierten Tessinern zur zwischenzeitlichen 3-Tore-Führung.
Obwohl Ägeri sich nochmals aufraffte und auch den Spielfaden wieder fand, wog die Hypothek des Rückstandes zu schwer. Zusätzlich wurde die Aufgabe für die Frösche im letzten Spielabschnitt nicht leichter, als erst Flückiger mit dem dritten persönlichen Fehler und kurz darauf auch noch Spielertrainer Gergely Fülöp mit einem definitiven Ausschluss des Spieles verwiesen wurden. Letzterer wiegt doppelt schwer, ist er doch gleichbedeutend mit einer Spielsperre im wichtigen dritten Spiel der Serie von Morgen Dienstag Abend in Lugano für den starken Ungarn Fülöp.
Das Ende des Traums?
Die Tessiner können sich mit einem weiteren Sieg den Einzug in den Final vor heimischem Publikum sichern – für Ägeri wäre es das Ende des Traums vom Titelkampf. Doch die Frösche haben sowohl die Moral als auch die spielerische Qualität, um den ersten Sieg in dieser Serie zu erspielen, was den Berglern zumindest ein zweites Heimspiel im Halbfinal bescheren würde.
NWL Playoff Halbfinal 2011, Spiel 2
SC Frosch Ägeri – Lugano NPS 13:15 (4:3, 2:3, 2:4, 5:5)
Spielort: Freibad Lättich, Baar
Zuschauer: 250
Schiedsrichter: Castrilli, Kronenberg
Strafen: Ägeri 16 (14 x 20“, 1 Penalty, 1 def. Ausschluss); Lugano 9 (6 x 20“, 3 Penalty)
SC Frosch Ägeri mit: 1 Hannes Iten (Torwart), 2 Kevin Müller (1 Tor, 1 pers. Fehler), 3 Marc Iten, 4 Ralf Flückiger (1 Tor, 3 pers. Fehler), 5 Ruedi Hegglin (1 Tor, 1 pers. Fehler), 6 Gergely Fülöp (Spielertrainer, 1 Tor, 2 pers. Fehler, def. Ausschluss mit Ersatz), 7 Lukas Braunreiter (3 Tore, 1 pers. Fehler), 8 Charly Kramer (1 pers. Fehler), 9 Mark Zumbühl (Captain, 2 Tore, 1 pers. Fehler), 10 Andreas Inglin, 11 Yannik Blattmann (2 pers. Fehler), 12 Petér Szlaterics (3 Tore, 2 pers. Fehler), 13 Istvan Robert Vigh (1 Tor, 1 pers. Fehler)
Lugano führt in der Halbfinal-Serie (Best-of-5) mit 2:0
Spiel 3: Dienstag, 12. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lido, Lugano
Spiel 4: Donnerstag, 14. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lättich, Baar (evtl.)
Spiel 5: Samstag, 16. Juli 2011 20.30 Uhr im Freibad Lido, Lugano (evtl.)
Letzte Meldungen:
| Risch | Medienmitteilung |
|
| Baar | Sitz-Schlitzer in flagranti erwischt |
|
| Hünenberg | Medienmitteilungen |
|
| Oberägeri | Oberägeri: Diverse Strassen für Pilger gesperrt |
|
| Hünenberg | Nach Unfall davongefahren |
|
| Cham | Sofortmassnahme gegen stockenden Verkehr in Cham |
|
| Schweiz | Berufsbildung als Chance |
|
| Risch | Rind suchte das Weite |
|
| Stadt Zug | Kunstprojekt "Lost in Tugium" |
|
| Stadt Zug | Sitzung des Grossen Gemeinderates |
|
| Risch | Zwei Totalschäden durch herumfliegende Autoteile |
|
| Stadt Zug | Ein Unternehmen für die soziale Sicherheit |
|
| Baar | Zu schnell in die Kurve - Auto prallt in Geländer |
|
| Stadt Zug | Verwirrter Mann sorgt für Polizeieinsatz |
|
| Stadt Zug | FFZ Mitteilung der Stadt Zug |
