| Mo, 12.09.2011 |
Abgebranntes Bootshaus - Täterschaft ermittelt
Die Zuger Polizei hat drei Personen ermittelt, die vor rund zehn Tagen beim Grillplatz beim Binzmühleweiher gewütet und das dortige Bootshaus abgefackelt hatten. Die Frau und die beiden Männer sind geständig.
Neben verschiedenen Spuren fanden die Ermittler am Tatort beim Binzmühleweiher in Rotkreuz auch eine durch die Täterschaft zurückgelassene Jacke. Dieses Indiz und entscheidende Zeugenhinweise führten am Donnerstag (8. September 2011) zur Festnahme einer 20 jährigen Schweizerin und eines 18-jährigen Italieners. Die beiden zeigten sich geständig, in den beiden Nächten auf dem Grillplatz gewütet und die Bootshütte schliesslich angezündet zu haben. Aufgrund ihrer Aussagen kam es am Folgetag (Freitag, 9. September 2011) zu einer weiteren Festnahme eines 15-jährigen Schweizers. Auch er gab zu, an der Tat zumindest mitbeteiligt gewesen zu sein.
Ein klares Motiv für ihr Tun konnten die drei nicht nennen. Im Vordergrund dürften jedoch Trunkenheit und Langeweile gestanden haben. Die Beschuldigten wohnen alle im Kanton Zug. Nach der polizeilichen Einvernahme wurden sie wieder entlassen. Sie wurden angezeigt und werden sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zu verantworten haben.
Gleich zweimal zugeschlagen
Die Vorfälle beim Grillplatz am Binzmühleweiher in Rotkreuz ereigneten sich in den Nächten auf Donnerstag und Freitag (1./2. September 2011) vergangener Woche. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken (vgl. Medienmitteilungen 218 und 219 / 2011).
(zio.ch / Marcel Schlatter)
Ein klares Motiv für ihr Tun konnten die drei nicht nennen. Im Vordergrund dürften jedoch Trunkenheit und Langeweile gestanden haben. Die Beschuldigten wohnen alle im Kanton Zug. Nach der polizeilichen Einvernahme wurden sie wieder entlassen. Sie wurden angezeigt und werden sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zu verantworten haben.
Gleich zweimal zugeschlagen
Die Vorfälle beim Grillplatz am Binzmühleweiher in Rotkreuz ereigneten sich in den Nächten auf Donnerstag und Freitag (1./2. September 2011) vergangener Woche. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken (vgl. Medienmitteilungen 218 und 219 / 2011).
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